FAQ

Antworten rund um den Fortuna E

Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Wenn Sie häufig steile Strassen befahren, empfehlen wir den Fortuna E mit LiFePO■-Akku. Eine Steigung von 20 % stellt kein Problem dar, auch das Anfahren am Hang ist möglich (1 Person / 75 kg).

Bei 22 % Steigung ist das Anfahren mitten am Hang nicht mehr möglich, die Steigung selbst lässt sich aber problemlos überwinden.

Sie brauchen eine Privathaftpflichtversicherung (für Schäden gegenüber Dritten) – diese haben die meisten Haushalte ohnehin.

Prüfen Sie zusätzlich Ihre Hausratversicherung: Diebstahl ist meist abgedeckt, manche Versicherer verlangen jedoch eine ausdrückliche Erwähnung des Fahrzeugs.

Beim Modell bis 10 km/h ist kein Kontrollschild nötig.

Beim Modell bis 20 km/h wird der Fortuna E mit einem Mofa-Kontrollschild beim Strassenverkehrsamt eingelöst – damit ist die Haftpflicht direkt mitgedeckt.

Wir beraten Sie gerne bei den Versicherungs-Schritten.

LiFePO■-Akkus gelten allgemein als sicherer als klassische Lithium-Ionen-Akkus, insbesondere thermisch (geringeres Überhitzungsrisiko).

Lithium-Ionen-Akkus haben eine bis zu 20 % höhere Energiedichte und sind ca. 20 % leichter.

LiFePO■-Akkus arbeiten dafür zuverlässig in einem grösseren Temperaturbereich (–20 °C bis 60 °C) und halten mehrere tausend Lade-/Entladezyklen, bevor die Leistung spürbar nachlässt.

Fazit: Für unsere Fahrzeuge ist LiFePO■ die bessere Wahl gegenüber Lithium-Ionen.

Das richtige Laden ist entscheidend für die Lebensdauer. Falsches Laden verkürzt diese deutlich.

Wir empfehlen, den Akku zu laden, sobald rund 25 % der Kapazität verbraucht sind. Ein Blei-Gel-Akku hält ca. 500 vollständige Ladezyklen. Häufiges Nachladen verbraucht keine zusätzlichen Zyklen (z. B. ergeben 4 × 25 % Aufladung 1 Vollzyklus).

Keine passende Antwort gefunden?

Schreiben Sie uns – wir helfen Ihnen gerne weiter.